Beschränktes Durchfahrtsverbot im nachgeordneten Straßennetz des Landkreises Ostallgäu für staubedingten Ausweichverkehr von der Bundesautobahn A 7

Am Freitag, 13. Februar, beginnen die zuständigen Straßenbaulastträger damit, die Schilder an den vorgesehenen Standorten aufzustellen.

Die Straßenschilder für die Kennzeichnung der Durchfahrtsverbote im südlichen Ostallgäu sind eingetroffen. Am Freitag, 13. Februar, beginnen die zuständigen Straßenbaulastträger damit, die Schilder an den vorgesehenen Standorten aufzustellen.

„Mit der Lieferung der Schilder wird aus der Allgemeinverfügung des Landratsamtes jetzt konkrete Realität auf der Straße“, betont Landrätin Maria Rita Zinnecker. „Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv geplant, abgestimmt und die Beschilderung vorbereitet. Jetzt können wir den nächsten Schritt machen: Die Verbote werden für alle Verkehrsteilnehmer klar erkennbar. Damit senden wir ein deutliches Signal an Durchreisende, bei Stau auf der Autobahn nicht mehr durch die Orte im südlichen Ostallgäu auszuweichen. Das wird die Belastung für die Anwohner spürbar verringern und die Lebensqualität in den betroffenen Gemeinden weiter stärken.“

Die Schilder markieren künftig die Strecken, die bei Rückstau auf der A 7 zwischen Nesselwang und dem Grenztunnel Füssen nicht mehr als Ausweichrouten genutzt werden dürfen. Aufgestellt werden die Schilder durch den jeweils zuständigen Straßenbaulastträger: das Staatliche Bauamt Kempten für die betroffenen Bundes- und Staatsstraßen, die Tiefbauverwaltung des Landkreises Ostallgäu für die Kreisstraßen sowie die Stadt Füssen und der Markt Nesselwang für die betroffenen Gemeindestraßen.

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